Ring The Bell - Der Finanz und Börsentalk

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Der Finanz und Börsentalk

Transkript

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Christian Freihofer: Herzlich willkommen bei Ring the Bell, Börsen- und Finanzpodcast. Unsere allererste Folge. Ich zusammen mit Marco Eberle. Bevor wir anfangen und weil es unsere erste Folge ist, wollen wir uns vielleicht ganz kurz vorstellen. Mein Name ist Christian Frajofer. Ich bin Chief Investment Officer eines Schweizer Vermögensverwalters, der Prospera Invest, Vermögensverwalter und Family Office. Wie Name sagt, Chief Investment Officer ist der Anlageschef, also ich manager auch Portfolien in unserer Firma und bin dort wie gesagt für die Investment- und Anlageentscheide verantwortlich. Marco, wer bist du genau?

Marco Eberle: Danke Christian für die Einleitung. Ich freue mich sehr, dass wir hier ein bisschen Vorbereitungszeit starten können mit diesem neuen Format Ring the Bell. Vielleicht noch wie es überhaupt zu dem gekommen ist. glaube, das ist vielleicht auch noch interessant. Wir haben uns ja online kennengelernt und haben dann mal ganz privat mit dem gestartet, dass wir gesagt haben, Es wäre doch noch spannend, mal so regelmässig auszutauschen über die Finanzmärkte, ganz generell über unseren Arbeitsalltag. Und dann haben wir eigentlich diskutiert, warum stellen wir das Ganze nicht einfach online? Warum lassen wir andere Leute nicht auch an unseren Überlegungen Das war so die Idee. Und darum ist jetzt dieses Format überhaupt entstanden. Und ich bin sehr gespannt. Wohin das geht, ob es überhaupt jemanden interessiert, das werden wir dann noch herausfinden. Ganz kurz zu mir, ich bin der Gründer und Inhaber der Richtiganlegen AG und wie es der Name schon relativ gut ausdrückt, stehen die Anlagen auch im Zentrum, das ist auch meine Leidenschaft. Ich habe eine langjährige Bankkarriere hinter mir, habe mich vor rund drei Jahren selbstständig gemacht. Wir machen eigentlich zwei Bereiche. Der eine Teil ist klassische holistische unabhängige Finanzberatung. Vielfach sind es heute auch Planungen, Pensionsplanungen, Finanzplanungen usw. Wir aber auch klassische Anlageberatung. Das ist der eine Teil. Der zweite Teil ist der Wissensvermittlungsteil. Wir haben noch eine Onlineplattform, heisst how2invest.ch. Wer das mal anschauen möchte, dort kann man selbst lernen. zu investieren. Sehr einfach, alles Schritt für Schritt erklärt. Das sind so die zwei Bereiche, wir unterwegs sind. Und jetzt freue ich mich sehr auf diese erste hoffentlich bereits spannende Folge und gebe das Wort gerne an dich zurück, Christian, da du heute ein bisschen die Moderationsrolle übernimmst hier in diesem Podcast.

Christian Freihofer: Ja genau, vielen Dank Marco. Das machen wir in Zukunft immer so. Oder der Pockhouse kommt alle zwei Wochen raus. Oder es passiert etwas wirklich Wichtiges an den Finanzmärkten. Dann machen wir das auch ad hoc. Aber sonst wechseln wir uns dann auch immer mit der Moderation ein bisschen ab. Aber soll dann schon mehr ein Gespräch werden. Und natürlich wäre es schon schön, wenn sich viele Leute dafür interessieren. Und wenn nicht, Marco, dann ändert sich für uns ja nichts. Dann können wir einfach wieder in Schweizerdeutsch wechseln und führen unsere Gespräche einfach so wieder weiter. Ne, ne. Ja, genau vom Inhalt, Wir wollen uns da auch ein bisschen an ein Skript halten, an gewisse Punkte, aber dort dann in der Diskussion trotzdem möglichst frei sein und auch spontan. Aber wir haben das immer ein bisschen so aufgeteilt nach der

Marco Eberle: Genau.

Christian Freihofer: Die Begrüßung machen wir natürlich nicht jedes Mal, das war jetzt einfach das erste Mal. Und dann steigen wir ein mit dem Topic du jour aus die Ableitung sub du jour, weil an den Finanzmärkten insbesondere oder da wird immer eine Sau durchs Dorf getragen, das sind immer dann... gewisse Headlines oder eine Headline, die gerade das Marktgeschehen vermeintlich dominiert. Und da wollen wir dann zuerst immer mal darauf eingehen und das dann beurteilen unserer Meinung nach, es wichtig oder ist es sehr unwichtig. der Börse spricht man hier von Signal oder Noise. Also ist es wirklich ein relevantes Marktsignal oder eher ein Rauschen, das irrelevant ist. Und dann daraus ableitend, was für uns jeweils wichtig ist aus Anleger Sicht. Und dann, wenn wir Zeit und auch natürlich etwas Relevantes haben, Marc und ich, wir sind beides sehr praxisorientierte Anleger. Wir sind keine Journalisten, wir sprechen aus unserem Alltag und da begegnen uns natürlich auch immer im Zusammenhang mit unseren Kunden spezielle Fälle oder Anliegen, die vielleicht interessant sind, wenn wir diese teilen, natürlich immer anonym. Und das machen wir dann in einem Abschlussfall und ich hoffe dann trotzdem, dass wir mit der Zeit einige Zuschauer gewinnen, weil dann als letztes werden wir dann immer auf eine ausgesuchte Zuschauerfrage eingehen. Ich kann Sie, liebe Zuhörer und Zuseher, nur dazu animieren. Stellen Sie Fragen, Sie interessieren. Dann können Sie einfach auf unsere Webseite gehen www.ringthebell.ch und dort dann uns eine E-Mail schreiben oder direkt über info at ringthebell.ch einfach uns eine Mail droppen und dann hoffentlich können wir Ihre Frage dann im Podcast quasi live beantworten.

Christian Freihofer: Der Einstieg soll dann immer noch etwas anderes sein, was ich jetzt noch nicht erwähnt habe. Das ist die Einstiegsfrage, die auch immer spontan Marco, das war deine Idee, ich fand das recht cool. Da bin ich jetzt auf deine Antwort gespannt, weil ich sie auch noch nicht Was hat dich positiv oder negativ in den letzten Tagen überrascht? Das kann ganz generell sein. irgendwie in deinem Leben oder natürlich auch auf die Wirtschaft, Finanzmärkte bezogen.

Marco Eberle: Ja, also positiv überrascht hat mich doch irgendwo die Finanzmärkte haben für sich, dass sie eben auch wieder gut ins neue Jahr gestartet sind, dass das Momentum in diesem Sinne auch anhält, aber auch positiv überrascht mich doch immer wieder auch, so das Thema unabhängige Finanzberatung auch mehr an Gewicht gewinnt, das finde ich auch. sehr schön und das merke ich auch in meinem täglichen Alltag, dass hier immer mehr Personen merken, dass unabhängige Finanzberatungen vielleicht etwas wichtiges ist und vielleicht auch einen Mehrwert bieten. Von dem her bin ich sehr optimistisch für das ganze Jahr, für mein persönliches Business, aber auch für die Finanzmärkte. Das generell das Positive, dass ich mit sehr viel Elan in dieses neue Jahr gestartet bin. Jetzt gebe ich die Frage auch gerne an dich zurück, Christian.

Christian Freihofer: Okay, okay.

Christian Freihofer: Ich gebe dir völlig recht, überraschend für mich ist es aber nicht, was du jetzt gesagt hast. Aber bei mir ist etwas, das ich schon das ganze Jahr abgezeichnet habe, jetzt ein bisschen abgeflaut. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sich das in den nächsten Wochen wieder ändern wird. Und ich war eigentlich schon ein bisschen überrascht, das hat gleich im Jahr so angefangen wie wie der Markt und die Menschen überrascht werden von irgendwelchen Äußerungen aus der US-Administration. Oder dass man das immer noch nicht begriffen hat, wie der Präsident funktioniert, wie er seine Deals macht und wie es ihm immer noch gelingt, dieses Playbook bei jedem neuen Deal wieder auszuspielen und dann die Leute kopflos rumherrennen. die Medien und empört und bla bla bla. Dabei ist es eigentlich immer ziemlich einfach vorhersehbar. Das hat mich schon überrascht, dass das... Ich meine, hat schon in der ersten Administration diese Deals ein bisschen gemacht, auch schon Trade Deals, da war es vor allem bezüglich China. Das geht jetzt in der zweiten Administration schon über ein Jahr und irgendwie habe ich das Gefühl, die Leute haben es immer noch nicht begriffen. Das hat mich eigentlich ziemlich überrascht. Wenn dann ernsthaft denn auch Journalisten, die sich damit beschäftigen und so, ernsthaft behauptet, der greift jetzt Grünland an, dann denke ich so...

Christian Freihofer: Du hast wirklich nichts verstanden. Ich mache auch Fehler und verstehe nicht alles, aber das hat mich wirklich überrascht. Mal schauen, was dann die nächste Überraschung ist, wo dann die Leute wieder den Kopf verlieren.

Marco Eberle: Die dürfte sicher bald kommen. Zum Bissen hat gewisse Gelassenheit entwickelt. Seit dem Liberation Day im letzten Jahr April aber nichts desto trotz. Nach wie vor werden diese Sachen im Prinzip aufgenommen. Vor allem die anderen Länder oder auch die Europäer reagieren immer ziemlich nervös auf diese ständig kommenden Neuerungen.

Christian Freihofer: Da erübrige ich mir jetzt jeden weiteren Kommentar, aber ich gebe dir völlig recht. Darauf überleitend können wir eigentlich schon zum Topic du jour gehen. das ist, glaube ich, das haben wir im Vorgespräch kurz angeschaut. Das hat jetzt ausnahmsweise mal nichts mit Trump zu tun. Was haben wir da, herausgefunden, was unser Meinung nach im Moment das dominierende Thema den Finanzmärkten ist und ist es dann auch wirklich relevant.

Marco Eberle: Ja, ich glaube, das Thema ist ziemlich klar. Wenn man sich ein bisschen auseinandersetzt mit den Finanzmärkten und den Börsen, ist momentan wirklich diese Disruption im sogenannten Softwaresektor augenfällig. Das Ganze geht zwar schon bisschen länger, aber hat sich vor allem jetzt im 2026 sehr intensiviert und insbesondere natürlich auch die letzten Tage. Es geht darum, dass die künstliche Intelligenz diese Branchen angreift. Und hier haben wir gesehen, diese, insbesondere die Softwareaktien, aber auch andere Sektoren, also da wird so fast jeden Tag jetzt ein Sektor fast durchgereicht, dass insbesondere vor allem die Software-Titel massiv unter Druck geraten sind, also wirklich massiv, kann man sagen. Man muss natürlich jetzt hier fairerweise auch sagen, im Vorfeld sind sie auch schon bereits sehr gut gelaufen oder auch sehr gut angestiegen. Aber wir haben jetzt doch hier ja eine massive Umweltsum auch gesehen von Kapital aus diesen Titten heraus. Und da ist natürlich jetzt schon die spannende Frage, oder? Geht das so weiter? Ist da jetzt das Grösste im Prinzip schon durch? Weil das grosse Thema steht natürlich im Raum, oder? Braucht man diese Softwareunternehmen bzw. die Produkte dieser Unternehmungen in Zukunft überhaupt noch mit dem Thema künstliche Intelligenz. Wir haben das auch schon im Vorgespräch ganz kurz angeteasert. Bei mir ist es schon auch so, ich bin mir da nicht so sicher, ob wir jetzt schon das gröbste Durch haben. In meinem bescheidenen künstlichen Intelligenz-Alltag versuche ich diese Technologie zu implementieren. Es geht zwar extrem schnell, ich komme da überhaupt nicht nach, aber ich versuche es. Ich persönlich habe jetzt von JetJPT auf Claude gewechselt, weil Claude eine neue Version veröffentlicht hat.

Marco Eberle: die plötzlich sprunghaft viel mehr kann aus meiner Optik. Konkret kann man das zum Beispiel jetzt in Excel integrieren, was mir enorm hilft und mir wirklich gewisse Aufgaben... Ich bin da auch relativ viel in Excel unterwegs, Charts zu machen, Analysen, Detailauswertungen zu machen. Und da habe ich jetzt, wo ich für eine Aufgabe vielleicht bis jetzt zwei Stunden gehabt habe, eine Berechnung oder eine Auswertung, brauche ich jetzt eine Minute, zwei Minuten, weil ich einfach und Kloth das direkt in Excel ergänzt. Das ist nur ein kleines Beispiel aus meinem Alltag. Aber ich glaube, könnte schon grosse Auswirkung haben. Ich habe gestern auch noch YouTube-Video zu Kloth hat eine Dame in 2-3 Stunden eine ganze CRM-Software programmiert. Man muss sich das mal vorstellen. Dann wirklich als Desktop-Programm ausführbar. Das ist schon verrückt, dass man solche Sachen in weniger Stunden oder weniger Tagen selbst machen kann. Ich glaube, ist schon sehr interessant, Ganze in Zukunft Und es geht ja immer schneller. Die Investitionen sind und werden massiv sein in diesen Technologien. Da kann man davon ausgehen, dass die Weiterentwicklung entsprechend sehr schnell vorangeht. Jetzt bin ich gespannt auf deine Meinung. Wie siehst du das mit dieser Rotation? Man spricht ja auch aktuell von einer Sektorrotation, stattfindet an den Finanzmärkten. Ist das gut? Hat das vielleicht noch negative Auswirkungen auf den Gesamtmarkt? Wie beeinflusst das deinen Alltag?

Christian Freihofer: Ja.

Christian Freihofer: Ja, also auf jeden Fall ein superspannendes Thema. Mein Alltag, ehrlich gesagt, beeinflusst es nicht so groß, weil ich nicht so, erstaunlicherweise nicht so oft KI-Tools benutze. Das musste ich bis an nie nicht so oder vermeintlich musste ich das nicht so. Also im Research und so haben wir das schon auch. Aber zum Daily Business. hält es sich noch in Grenzen, aber du kannst mir gerne auch mal das Video von diesem CAM schicken. Vielleicht kann man da mal was übernehmen. ja, du hast schon recht, oder? Klar gibt es Distruktionen und so und die Software, ja, wenn das Claude oder ein anderes KI Tool schreiben kann, wieso braucht man da noch Salesforce und wie sie alle heißen? Niemand hat sogar mal ketzerisch gesagt und ich weiß gar nicht, wie weit hergeholt das ist, oder? Wenn ich eigentlich... dass ich das alles über ein KI-Tool machen kann, dann könnte ich auch sagen, KI, schreibe mir quasi ein Office 365 für meine Firma und der macht das dann, du hast gesagt, das zähle ich in drei Stunden, dann wird das für eine Firma auch in wenigen Tagen möglich sein und wieso soll ich dann Umsummen an Softwarelizenzen an Firmen wie Microsoft und so weiter senden und ich glaube schon oder Ich weiss nicht, ob es der Geschäftsführer oder der CFO war, jeden Fall jemand von der Geschäftsleitung von Spotify, der war in den Medien zu lesen, hat gesagt, wir haben im Dezember das letzte Mal manuell etwas programmiert, oder? Die lagen das alles aus und was ich so lese, ja, das ist möglich, oder? Und gerade Software, Programmiersprache... die ja eigentlich sehr strukturiert sein muss, also ich bin da auch alles andere als ein Profi, ich kann nicht programmieren, aber das ist dann nicht wie ein Buch schreiben oder so, oder was, ich will nicht sagen, ich kreativ sein will, aber es muss eine klare Logik haben, oder am Schluss 0-1 und dass das über ein KI-Tool wahrscheinlich viel besser und schneller gehen kann, ja das ist schon möglich. Und was du noch angesprochen hast, oder die Sektor-Rotation, ich glaube ja-in, oder...

Christian Freihofer: Es hat vielleicht ein bisschen damit zu tun, aber der Softwarebereich ist ja auch nur ein kleiner Bereich des Gesamtmarktes. Ich weiss jetzt nicht, wie viel genau, wenn man jetzt auf die USA schaut, aber sicherlich so so bedeutend, da wäre dann mehr der ganze Technologie. Wie viel?

Marco Eberle: 6-7 % oder so. 6-7 % glaube ich.

Christian Freihofer: doch, okay, Aber wenn man dann, oder? Dann er dann ein Teil vom Tech-Sektor nehme ich mal an und wenn man dann dort den gesamten Sektor anschaut, ja, da gibt es dann auch wieder eine Aufteilung oder die großen Hyperscalers oder die halt für diese KI-Investitionen verantwortlich sind, ja, die wurden abgestraft. Aber die, die dann diese Chips herstellen oder die Halbleiterfirmen, die performen immer noch gut. Vielleicht lässt sich daraus dann schon auch ein Treiber dieser Rotation herauslesen, wo man sieht, was gut gelaufen ist oder die investieren jetzt so viel Geld. Wir haben hier auch noch einen Chart mitgenommen. sieht diese Kapitalinvestitionen.

Marco Eberle: Ja, kann dann mal schnell eingehen.

Christian Freihofer: Genau hier, oder wie den größten Firmen, und wie das halt angestiegen ist über die letzten fünf Jahre, oder von 100 Millionen, jetzt sind wir im 26 bei rund 550 Milliarden. Und wenn man dann noch andere Firmen dazuzählt, Amazon, Microsoft, Google, Wenn man da andere noch dazuzählt, ist man dann schon bei der Billionengrenze, also 1.000 Milliarden. Und anders als noch im 2025 wurden jetzt bei den letzten Earnings, die dann fürs vierte Quartal 2025 waren, die... die Announcements, dass jetzt noch mehr in Capex investiert wird, oder die wurden dann abgeschraft, oder? Und die Börse ist da, glaube ich, jetzt einfach ein bisschen skeptischer geworden hinsichtlich der Profitabilität dieser ganzen Investitionen und sieht dann halt mehr und da kommen wir jetzt auf die Umschichtung zurück, oder? Auf die Sektoritation sieht dann mehr, ja, okay. Die Anwendung von KI, ja klar, da profitieren zuerst mal die Halbleiterfirmen, die die Chips herstellen, aber dann auch die Firmen. in der Breite, die diese KI anwenden oder unter anderem. ist nicht nur das. Das allgemeine, die Wirtschaft läuft gut. Wir haben Fiskal-Ausgaben, die immer noch hoch sind, jetzt auf die USA bezogen. Aber man sieht halt in der Gewinnentwicklung oder alles, was S &P 493 ist, also ohne die Max7, die großen Techfirmen oder auch die Smallcabs, dort ist einfach das Gewinnwachstum.

Christian Freihofer: jetzt viel stärker geworden, vor allem auf der Small Cap Seite. Und das sieht man dann im nächsten Chart. Oder hier diese Rotation dann, ja, im Blauen, oder die Software, ja, das wurde abgestraft, aber dann halt auch, oder das... kleinerer Sektor, immer noch 6-7%, wie du gesagt hast, aber dann auf der Breite oder die orange Linie, so als Benchmark S &P 500, natürlich auch techlastig, aber dann halt die Out-Performance vor allem in den letzten vier, fünf Monaten, dann eben auch von Small Caps, wo halt dann die Markbreite zunimmt und wenn man dann noch auf die einzelnen Sektoren schaut, da würde ich dann wieder sagen, die Rotation ist nicht KI-getrieben. Oder es ist dann mehr die Zinsen sinken, da du glaube ich noch einen Chart mitgenommen.

Marco Eberle: Mhm.

Christian Freihofer: Zinsen sinken, die Wirtschaft, wir hatten ein extrem starkes drittes Quartal in den USA, das vierte Quartal ist jetzt glaube ich bei 3,7 Prozent immer noch, aber die Wachstumsrate oder die nimmt jetzt ein bisschen ab und gleichzeitig sinkt die Inflation, die Zinsen kommen runter und davon profitieren dann wieder. Auf der anderen Seite sind die Tech-Unternehmen, eben die Mac 7, sind zu gross, zu teuer, haben zu hohe Ausgaben, anscheinend zu hohe Ausgaben, wo fraglich ist, ob sich die rentieren und dann eben auf der anderen Seite die Rotation begünstigt, tiefere Zinsen, die Wachstumsrate nimmt etwas ab und dann sieht man schön, oder? Was würde man dann erwarten? Ja, Versorgungsunternehmen, defensive Sektoren, Konsumbasiskonsumengüter, dass das dann besser performt und wenn du den Chart vielleicht mal kurz einblenden kannst, das ist eigentlich genau das, was man sieht in den letzten Monaten.

Marco Eberle: Genau, das zeigt das relativ gut auf hier. Das ist ein Chart von The Market. Die machen da immer so einen Chartpack. Was man hier eigentlich sieht ist links oben die MSCI World. Man sieht da jetzt auch schon eine Seitewärtsbewegung über den gesamten breiten Markt. Dann kann man ihn aber sehr schön sehen, finde ich. wenn man in die einzelnen Sektoren ein bisschen detaillierter eingeht. Das sieht man auf den anderen Charts. Das sind die anderen Sektoren relativ zum MSCI World. Wir haben sich die relativ entwickelt. Da sieht man dies eigentlich schon. Schön dargestellt, zum Beispiel Energie. Das ist in den letzten Tagen, in den letzten Wochen sehr stark angestiegen. Man sieht aber auch Industrie, die sehr gut performt hat, immer relativ zum Gesamtmarkt. Jetzt auch bisschen die ganzen Basiskonsumgüter, die da anziehen können, nachdem im vergangenen Jahr im Prinzip das Ganze viel schlechter gelaufen ist als der Gesamtmarkt. Das sind schon interessante Entwicklungen, aber ich denke eigentlich auch positive Entwicklungen, weil da grundsätzlich einfach die Marktbreite steigt an und das ist, glaube ich, ein gutes Phänomen. auch immer quasi im Kontext zu dieser KI-Blase, die da viel diskutiert wurde und wird nach wie vor, dass wir vielleicht nicht irgendwo quasi einen Platz sehen in dieser Blase, sondern vielmehr eigentlich eine systematische Verschiebung eben auch in andere Sektoren. Ich glaube so in Bezug auf die Gesamtindizes, auf ein breit diversifiziertes Portfolio.

Marco Eberle: ist das

Christian Freihofer: Ja, absolut. Das war immer ein bisschen das Problem, das sieht man halt häufig. hat man auch schon in früheren Dekaden gesehen, dass wenn du einen richtigen Bullmarkt hast, du hast halt... eine Branche, führt weniger Unternehmen und je länger das andauert, desto höher steigt dort die Konzentration und das, wir in Tech gesehen haben die letzten Jahre, das war schon sehr heftig, oder? Wenn du den MSC World anschaust, ich habe es jetzt nicht genau im Kopf, aber so die größten sieben, eben diese MAX 7, die sind da irgendwie 20 Prozent oder in der Spitze war es vielleicht noch ein bisschen mehr und das ist dann schon so ein... ein grosses Risiko, dann kaufst du den Weltindex und denkst, ich bin einigermaßen diversifiziert und dann hast du einen Fünftel, dann kommen noch die anderen Tech-Unternehmen dazu, da hast du einen Drittel in der gleichen Branche und wenn das jetzt ein bisschen breiter wird, ist das eigentlich schon wünschenswert. Ist halt dann auch wieder die Frage, oder ja, hier ist es fundamental getrieben oder ich glaube nicht, dass wir jetzt diesen, oder man sieht ja ganz schön, welche Sektoren performen gut. mehrheitlich, wenn wir jetzt Energie mal rauslassen, das ist Basiskonsum und daneben haben wir gleich zyklischen Konsum oder das würde eher dazu hindeuten, wenn man jetzt nur diese zwei anschaut, ja die Leute verzichten auf auf Luxusgüter und kaufen nur noch das Nötigste. Das wäre dann eher für die Wirtschaft nicht gut. Das wäre dann ein Indikator, der auf eine Abschwäche und Rezession hindeuten würde. Und gleichzeitig Versorger. Das hat wieder mit dem Zinsumfeld zu tun, aber es auch ein defensiver Sektor. Aber gleichzeitig haben wir die Industrie steigt oder auch die Industrieproduktion in den USA. Man mal anschauen, wie stark das D-Wax Da sind gerade gestern die Zahlen rausgekommen.

Christian Freihofer: und dann dazu, oder was brauche ich dafür, Grundstoffe, Basis, Güter, das performt auch gut. wenn man das so alles ein bisschen zusammenschaut und dann auch noch Energie oder in einer Rezession oder in einer Abschwächung geht der Energiekonsum zurück. Das ist hier aus dem Chart zumindest nicht herauszulesen und würde mal die These bestätigen, die du angeführt hast und ich damit auch bestätigen oder da mitgehen würde, dass es eigentlich eine gesunde Ausbreitung der Wirtschaftsdynamik zumindest in den USA ist.

Marco Eberle: Sehr gut.

Christian Freihofer: Dann kommen wir doch mal zum Thema der Shure. Wir jetzt die direkte Überleitung gemacht, was wichtig für uns ist. Wir schauen dann oder mehr, es ist immer interessant, sich mit Headlines und so zu beschäftigen. Man auch immer von Kundenseite angefragt, weil die Menschen das oder in den Medien die sie konsumieren. Und für uns glaube ich als ... Die Praktika ist dann immer wichtig zu unterscheiden, es wirklich relevant ist oder nicht. Hier sieht man vielleicht schon bisschen, die Überleitung ist auch... Graduell ist der Shift oder der Abverkauf von Software direkt relevant. Wahrscheinlich nicht, wenn man nicht einzelne Titel aus diesem Sektor stark gewichtet hat im Portfolio. Wir merken das jetzt zum Beispiel gar nicht. Wir haben diese Sektorrotation. eigentlich schon auch im November ein bisschen vorwärts genommen, wo wir direkt das Tech-Exposure verkauft haben und die Gewichtung von Aktien allgemein ein bisschen zurückgefahren haben, von stark übergewichtet auf eher neutral. Und wir haben jetzt nicht das noch mehr vertieft, indem wir eben Stapes, also Konsumgüter oder die einzelnen Sektoren, gekauft haben. Aber ja, es ist wichtig, aber es kommt dann darauf an, wie ist mein Portfolio aufgestellt. Und ich glaube, für Da würde mich deine Meinung noch interessieren, Marco, was für dich auch im Bezug auf den Ausblick wichtig ist.

Christian Freihofer: Oder für uns, bei uns in der Firma, auch wieder aus der Anleger sich gesprochen, für uns ist wichtig, was am Schluss die Zahlen und Fakten sind. Oder dann kann man noch lange drüber sinieren und ich finde das auch jetzt interessant, Beispiel von dem Softwarethema, das wir angesprochen haben. Das ist schon wirklich ein interessantes Thema, auch für mich, der eigentlich nicht so techaffin ist. Ich will einfach, dass es funktioniert, aber ich muss jetzt da nicht mich vertieft damit beschäftigen, habe andere Interessen, aber auch für mich. finde das schon sehr speziell, Umwälzung, aber dann im Portfolio, was ist dort wichtig. die Zahlen und Fakten und ja, und wie wirkt sich AI und das Ganze auf vielleicht das Gesamtwirtschaftswachstum aus? Und da, wenn es sich auswirkt, dann wird es eher ein Produktivitätsanstieg haben. Also es wird eher positiv sein oder nicht für jede Firma, nicht für jeden Arbeitsplatz. Wohlgemerkt, aber halt insgesamt. Und deshalb ja, am Schluss ist es wichtig für das Wirtschaftswachstum oder relevant eher ja. Und wie sind dort die Zahlen? Da sind wir seit Monaten Ja, das seit Quartalen, seit eigentlich Anfang letztes Jahres schon. Positiv, Wachstum eher positiv bis gut, weltweit vor allem angetrieben von den USA, aber auch Europa durch Fiskalstimuli. Der Arbeitsmarkt auch okay. Und dann noch verbunden mit der Inflation, wie schlägt die Zollpolitik da durch? Eigentlich gar nicht oder nur ein bisschen. Beziehungsweise die Raten gehen dort runter. Das haben auch die wichtigsten Zahlen in diesem Bereich von letzter Woche gezeigt. Die Non-Farm Payrolls, also die neu geschaffenen Arbeitsplätzen in den USA, massiv über den Erwartungen mit 130.000. Da muss man auch immer noch berücksichtigen mit der Netto-Null-Migration in den USA.

Christian Freihofer: Früher sprach man da immer, die USA muss 150, vielleicht 200.000 Stellen im Monat machen, damit der Arbeitsmarkt ausgeglichen ist, oder wenn man eine positive Netto-Migration hat. Das fällt jetzt weg und da ist jetzt vielleicht die neutrale Rate eher vielleicht im Bereich von 0 bis vielleicht 30, 40.000 und wenn da dann 130.000 geschaffen werden, klar, das wird dann auch wahrscheinlich wieder bisschen korrigiert, aber das sind sehr starke Zahlen und gleichzeitig hat die Inflation ist tiefer ausgefallen, erwartet, oder Markt hat da 2,5 Prozent erwartet. Gewonnen sind es dann 2,4. Und das ist dann für uns relevant. Das spricht alles nach wie vor für Aktien, jetzt ganz generell besprochen. Es spricht für Gold, sinkende Zinsen, eher einen schwachen Dollar. Und so sind wir entsprechend schon grundsätzlich immer bisschen positioniert gewesen und wären da jetzt wahrscheinlich jetzt kommenden Tage zumindest nicht ändern. Wir sind immer dynamisch, agil, wir können reagieren, aber im Moment gibt es da keinen Anlass. Und eigentlich das Börsengeschehen auch dieses Jahr, ich finde es ziemlich langweilig ehrlich gesagt. Du hast vorhin gesagt, die Dynamik hat ein bisschen abgenommen, wir haben es im MSC World Chart gesehen. Ich klar, kann nicht alles einfach nur gerade hochsteigen und dann so eine kleine Konsolidierung, vielleicht auch mal eine Schwächephase für mehrere Monate, wäre eigentlich noch zu begrüßen. Aber das... Oder die Unsicherheit ist so gross, hört man immer am Markt und da gibt es auch Indices, die das zu belegen versuchen. Davon merke ich persönlich gar nichts, ehrlich gesagt. Ich finde es, wie gesagt, eher bisschen langweilig.

Marco Eberle: Okay, also wenn ich dich richtig verstehe, dann bist du und bleibst du optimistisch. Zumindest für die nächste Zeit oder vielleicht auch für das ganze Jahr. Ich sehe das ziemlich ähnlich. Ich habe mir zum Ja, zu diesem Punkt ganz viele Sachen aufgeschrieben. Wir wollen ja diesen Podcast auch irgendein bisschen beschränkt in zeitlicher Natur, dass wir da ungefähr in der Halbstundenmarke auch drin bleiben. Vielleicht wird es heute ein bisschen länger. Und ich glaube, da gehen uns natürlich die Themen nicht aus. Dann auch für das nächste Mal hier noch über ganz viele Sachen zu diskutieren. Also ich habe mir so als Stichwörter konkret auch mal Schweizer Aktien aufgeschrieben. Dann wäre es sicher auch mal spannend zu diskutieren. Was ist da eigentlich mit Bitcoin los und wie geht es da allenfalls weiter in Zukunft? Dann das Thema Frankenstärke finde ich auch etwas, das wir unbedingt mal aufnehmen sollten in einer der nächsten Folgen. Was bedeutet das eben auch aus Investoren Sicht, aus Anleger Sicht? Wie muss man sich da optimal positionieren? Weil wir sind ja aktuell eigentlich versus Euro, aber auch versus US-Dollar sind wir auf Allzeit-Tiefstkursen. Das ist etwas, das finde ich medial, geht das ein bisschen aus dem Vormoment an. Ist auch noch relativ spannend. Und was mich immer eigentlich am meisten beschäftigt und das versuche ich eigentlich auch immer am meisten mitzugeben, auch in unserer Academy zum Beispiel, dass ich da sage, hey schaut auf die Liquiditätsversorgung des Marktes. Wir haben natürlich diese relevanten Punkte, sage ich jetzt mal, makroökonomisch, wirtschaftlicher Natur, dass es da gut läuft, aber schlussendlich braucht der Markt aus meiner Optik für weiter steigende Kurse eben auch weitere Liquidität und aktuell sieht das ja sehr gut aus mit dieser Liquiditätsversorgung in Anführungs- und Schlusszeichen muss man sagen oder weil neues Geld oder neue Liquidität

Marco Eberle: Das bedeutet natürlich auch nichts anderes, dass man sich im Prinzip gegen diese Geldmengenausweitung auch entsprechend schützen muss. Mit investieren, mit richtig anlegen. vielleicht dazu noch die Rückfrage an dich. Wie siehst du da die Entwicklung in Zukunft? Man hat ja da auch quasi im Hinblick auf den möglichen Fettchef Kevin Warsh auch schon bisschen diskutiert, dass da vielleicht die Liquiditätsversorgung in Zukunft eher eingeschränkter sein könnte, dass die FED die Bilanz ausweiten könnte in Zukunft, sondern eher wieder in die Gegenrichtung gehen könnte, also sogenanntes Quantitative Tightening wieder einführen könnte. Ich persönlich glaube das nicht, dass das passieren wird, aber da würde mich deine Anschätzung auch interessieren. Wie siehst du das?

Christian Freihofer: Ja, vielleicht ganz kurz oder wenn ich auf die Uhr schaue, wir sind schon fast an der Limite. Wir haben uns mal gesagt, 40 Minuten ist das absolute Maximum. Heute noch mit der Begrüßung und so, können wir vielleicht noch eine Minute draufhauen. Und das ist schon ein Thema, oder du hast gesagt, du hast jetzt viele aufgezählt. Ich glaube, das Thema Liquidität, das können wir schon mal mal vertiefter anschauen. Kurz gesagt oder ja, Warsh.

Marco Eberle: Ja.

Christian Freihofer: oder das sei dann auch der Auslöser dieser Gold- und Edelmetallkorrektur, wenn man dann auf die Zinsmärkte geschaut hat, nein, die Zinsen sind nicht gestiegen, wo die Nomination veröffentlicht wurde, die Zinsen sind seither gesunken und da können wir jetzt auch wieder hin und her und unser Narrativ zusammen basteln. Stand heute, ich glaube, er wird weniger hawkisch sein, wie das medial berichterstattet wird. Man muss auch dann immer unterscheiden, die Zinsseite und die Bilanzseite. Die Bilanz, oder das haben Sie erst bei der letzten Notenbank-Sitzung, das war aber auch keine Überraschung, verkündet das graduelle Wachstum der Bilanz. Ich glaube, jetzt diesen Monat oder im Januar, da will ich mich jetzt nicht auf dem Fenster lassen, aber die Bilanz steigt wieder ein paar Milliarden jeden Monat. Da denke ich nicht, das hat andere Gründe wie, ja, wir machen jetzt einfach einen Quantitative Easing. Das müsste man da noch vertiefen. Wieso und warum? Da glaube ich nicht, dass da Worscht dann einfach wieder den 180° Dreher macht und dann sogar noch in ein Titling geht. Glaub ich nicht. Auf der Zinsseite ist er eher dovisch oder er glaubt, ja, Produktivitätswachstum, desinflationär. Eingepreist sind im Moment zwei Zinssenkungen bis Ende Jahr. Es sind, glaube ich, noch sieben Sitzungen. noch mit Paul. Also bei den nächsten zwei wird ziemlich sicher keine Zinssenkung stattfinden und wie schnell das dann vorangeht, das muss man dann schauen. Das hängt dann wieder von Faktoren ab, wie schnell sinkt die Inflation, wird die Wirtschaft vielleicht dann doch noch irgendwie überraschend sich abschwächen usw. Aber grundsätzlich ja, die Liquidität muss steigen, damit der Markt steigt. Grundsätzlich, die Korrelation ist dort auch nicht immer 100, aber ja, und das ist auf jeden Fall ein wichtiger Faktor. Frage. Super, dann ich glaube wir haben dann auch nach dem angedeutetem Anfang die Praxisfälle, jetzt sind wir schon bei Minute 37, ich glaube Marco, das können wir auf die nächsten Folgen verschieben, das ist nicht etwas zeitkritisches, aber versprochen, das werden wir noch bringen, das ist sicher immer auch sehr interessant, da bisschen uns über die Schultern zu schauen und zu hören, wir in unserem Alltag, in unserem Berufsalltag so alles

Christian Freihofer: Dann würde ich abschließen.

Marco Eberle: Vielleicht noch der Verweis auf unsere Webseite. Diese Folgen und alle zukünftigen Folgen kann man da entsprechend abrufen. oder versuchen auf allen Kanälen präsent zu sein. Inklusiv Bild- bzw. Videomaterial, sei es auf YouTube oder Spotify. Und heute habe ich noch gelesen, dass auch Apple Podcasts zukünftig Video-Formate anbieten möchte. Und da kann man sich dann eben auch die Charts noch entsprechend anschauen. Sonst freuen wir uns natürlich, wenn ihr diesen... Kanal auch weiter teilt mit Freunden, Bekannten, falls es euch hier gefallen hat bei dieser ersten Folge und eben wie gesagt gerne Feedback geben auf unserer Webseite oder eben auch konkrete Fragen stellen, damit wir das auch aufnehmen können und integrieren können. in diesem Podcast. Das wäre super, das wäre cool, wenn da sich viele Leute melden würden, dass wir da auch bisschen Interaktion herstellen können mit den Zuschauerinnen, Zuschauern oder Zuhörerinnen und Zuhörern. Sonst habe ich nichts mehr.

Christian Freihofer: Super, dann hast du eigentlich schon alles gesagt. Dann möchten wir uns im Namen von uns beiden ganz herzlich für die Aufmerksamkeit und die Zeit bedanken, die Sie aufgewendet haben, uns zuzuhören. Und dann freuen wir uns schon auf das nächste Mal. Vielen Dank.

Marco Eberle: Danke vielmals.

Über diesen Podcast

Praxisnah, bankenunabhängig und mit reichlich Skin in the Game.

Das ist Ring the Bell – der Börsen- und Finanztalk, der das Wichtige vom Unwichtigen trennt.

Blicken Sie zusammen mit dem Finanzexperten Marco Eberle und dem Portfoliomanager Christian Freihofer hinter die Kulisse von Wirtschaft und Börse und erfahren Sie, welche Themen für Anleger wirklich relevant sind.

von und mit Marco Eberle / Christian Freihofer

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